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29.06.2013 00:00 Alter: 7 Monat(e)
Kategorien: Ideenreich

BLOG: Rollstuhlbasketball-Europameisterschaften in Frankfurt


Alle Fotos von der Eröffnung von Dörthe Krohn. Das letzte Bild zeigt Rollstuhltanz in der Halbzeitpause.

Dass in der Frankfurter Eissporthalle dem Motto der Rollstuhlbasketball-EM gemäß in den nächsten Tagen "am Rad gedreht" wird zeigte die Eröffnungsshow ausdrücklich. Von elegantem Rhönradturnen über ungewöhnliche Akrobatik an einem Cyr-Reifen bis hin zur Ballfertigkeit der Nachwuchsspielerinnen und -spieler der Rollstuhlbasketballabteilung des RSC Frankfurt lief alles rund. Bundespräsident Joachim Gaucks Eröffnungsworte waren schnell abgelesen, doch er blieb, neben Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann und anderen Offiziellen, bis zum Ende des Spiels der Männer-Nationalmannschaften Deutschland und Großbritannien und wirkte zumindest am Ende tatsächlich so begeistert wie in seinen Eröffnungsworten dargelegt.

Während des Spiels setzte irgendwann ein regelrechter Fototourismus zu ihm ein. Andauernd schüttelte er Hände von Fans, die sich dann zu seinen Füßen setzten, um sich mit dem Bundespräsidenten fotografieren zu lassen. Zum Zuschauen kam er kaum noch. Die Fans im Rollstuhl hatten diese Chance nicht, denn sie konnten nur aus der Entfernung zu ihm runter schauen. Zuschauerinnen und Zuschauer im Rollstuhl drängelten sich oberhalb der Sitztribünen (zwischen Sitz- und Stehtribünen) auf dem Rundgang – viel zu wenige Plätze für sie.

Die Bundespräsidenten-Rede endete mit dem Grönemeyer-Lied-Satz "Zeit, dass sich was dreht" aus der Hymne zur Männerfußball-Weltmeisterschaft 2006. Dieser Satz lässt sich als Conclusio gleich für mehrere Zustände und Situationen hernehmen:

Der Rollstuhlbasketball verdient definitiv viel mehr Zuschauerinnen und Zuschauer. Es kamen zur Eröffnung nur ein paar hundert Menschen. "Zeit, dass sich was dreht." Denn es gibt es wohl kaum eine andere Sportart, die so schnell, dynamisch und actionreich ist. Faszinierend, wie die Spieler_innen mit ihren Sportgeräten verschmolzen sind. "Es gibt Rollstühle und es gibt Präzisionsinstrumente" wirbt ein Rollstuhlhersteller. Die Rollstühle sind so individuell angepasst, dass die Spieler_innen in höchstem Maße mobil sind. Während des Spiels kracht es mitunter ordentlich, wenn gegnerische Feldspieler_innen in Schach gehalten werden müssen oder es zum blitzartigen Angriff auf den 3,05 Meter hoch hängenden Korb kommt.

Dass die Europameisterschaften in Deutschland ausgetragen werden, verhilft der Sportart sicherlich hierzulande zu mehr Aufmerksamkeit. Doch viele Menschen denken noch so, wie es einem Radiomoderator am Eröffnungstag über die Lippen ging. In einem Interview fragte er: "Was ist denn beim Rollstuhlbasketball anders als beim richtigen Basketball?" "Zeit, dass sich was dreht." Rollstuhlbasketball ist "richtiger" Basketball. Sicherlich macht es Sinn, die Regeln des Fußgänger- mit denen des Rollstuhlbasketballs zu vergleichen, da es viele Parallelen gibt, doch Rollstuhlbasketball ist eine eigene sportliche Disziplin. Auch nichtbehinderte Menschen können sich darin versuchen. 

In unserer Gesellschaft gibt es nach wie vor noch viele Berührungsängste mit Menschen mit Handicaps, viele Missstände und Benachteiligungen. "Zeit, dass sich was dreht." So ein Sportereignis kann zumindest am immer noch weit verbreiteten Bild des bemitleidenswerten Behinderten was drehen. Das vielgelobte Werbeplakat für die EM zeigt eine kraftvolle und selbstbewusste Sportlerin im Rollstuhl. Ihre Präsenz bietet keinen Raum, dem Rollstuhl größere Beachtung zu schenken. Ihre Persönlichkeit steht absolut im Vordergrund. Zugleich dürfen nicht jene vergessen werden, die tatsächlich Mitgefühl, Aufmerksamkeit und viel mehr Unterstützung bräuchten, weil ihr Gesundheitszustand instabil oder ihre soziale Situation verheerend ist. Hier sind Politik, Behörden, Sozialverbände und Krankenkassen dringend gefordert Bürokratie abzubauen, tatsächlich antidiskriminierende Regelungen zu schaffen und mit Herz, Verstand und Expertise zu entscheiden und zu handeln. Dies entbindet jedoch nicht jede_n Einzelne_n von ihrer/seiner persönlichen Auseinandersetzung. An einer inklusiven Gesellschaft wirken alle mit, Menschen mit und Menschen ohne Assistenzbedarf.

"Zeit, dass sich was dreht" dachten sich auch die deutschen Männer als sie den Rollstuhlbasketballern aus Großbritannien gegenüberstanden. Großbritannien hatte bei der letzten EM Deutschland geschlagen und den Pott geholt. Heute sollte es umgekehrt sein. Nach zwei Minuten Spielzeit tauchte aber erst einmal ein technisches Problem mit der Anzeigentafel auf. Das Publikum überbrückte die Reparaturpause mit La-Ola-Wellen. Überhaupt – an der Stimmung in der Halle lag es nicht, die war großartig. Im Spielverlauf hatte die deutsche Mannschaft jedoch auch für den laienhaften Blick erkennbar bis zum Schluss technische Probleme beim Körbe holen. Es half auch das lauthals und zahlreich von den deutschen Fans gerufene "Defense" (Verteidigung) nichts gegen die Treffsicherheit der Briten, die mit einem 74:51-Sieg aus der Partie gingen. Aber noch ist die EM nicht verloren und überhaupt geht sie ja erst richtig los. Und heute Nachmittag (Samstag, den 29. Juni) starten auch die Frauen ins Turnier. Um 16:45 Uhr wird das Spiel Deutschland-Frankreich angepfiffen.

Text: Dörthe Krohn 

 

reinMein 24. Juni 2013

Die Spielregeln

Rollstuhlbasketball ist eine inklusive Sportart. Hier spielen Geherinnen und Geher ebenso wie körperbehinderte Menschen miteinander, in den Regionalteams oftmals auch Frauen und Männer gemeinsam in Mannschaften. Das Klassifizierungssystem ermöglicht eine Teilnahme von schwer (1 Punkt) bis minimal oder gar nicht körperlich beeinträchtigten (4,5 Punkte) Spielerinnen und Spielern, wobei die Punkte in 0,5er-Schritten zugeordnet werden. Dabei kommt es nicht auf die Behinderungsart sondern auf die Bewegungsfreiheit im Rollstuhl an. Maximal dürfen die fünf Feldspieler_innen einer Mannschaft zusammen 14 Punkte (14,5 Punkte in der Deutschen Bundes- und Regionalliga) vereinen. Hochsitzende, rumpfstabile Sportlerinnen und Sportler bekommen mehr Punkte, instabilere, in der Regel niedrigsitzende erhalten weniger Punkte. Frauen bekommen in gemischtgeschlechtlichen Teams Bonuspunkte d.h. einen generellen Punktabzug von 1,5 oder 1,0 Punkten. 

Neben fünf Feldspieler_innen besteht ein Team aus sieben Ersatzspieler_innen. Gespielt wird in vier Spielperioden von je zehn Minuten. Dazwischen gibt es zwei kurze und eine Halbzeitpause. Zwischendurch können Spieler_innen ausgetauscht werden. Wenn nach dem vierten Viertel Punktgleichheit besteht, werden solange Verlängerungen von fünf Minuten eingelegt, bis ein Siegerteam feststeht.

Innerhalb von 24 Sekunden muss die Mannschaft im Ballbesitz ihren Korb machen. Gelingt ihr in der Zeit nicht wenigstens die Ballberührung mit dem Korb, geht das Spielrecht an das gegnerische Team.

Auch beim Rollstuhlbasketball wird gedribbelt. Wer zwei Mal am Greifring seiner Rollstuhlräder schiebt ohne den Ball zu dribbeln, begeht einen Regelverstoß (Schubfehler). Im Gegensatz zum Basketball der "Fußgänger_innen" muss neben der Ball- auch die Rollstuhltechnik beherrscht werden. Spezielle Sportrollstühle, heute nicht einmal mehr 10 Kilogramm schwer, sorgen dafür, dass die Spielerinnen und Spieler nicht so leicht kippen, ihre Finger nicht eingeklemmt werden und die Räder sich nicht verkeilen können. Das "Strapping" (Festbinden am Rollstuhl) erhöht die Möglichkeiten im Umgang mit dem Sportgerät. Die Spieler_innen können auch bei rasanten Manövern und Stürzen nicht aus dem Rollstuhl fallen und sich geschickt wieder aufrichten, was die ganze Mannschaftssportart sehr athletisch macht. Um einen Korb zu holen, geht es meist fair, aber nicht gerade zimperlich zur Sache.

Gezählt werden die Körbe wie folgt: Treffer bei Freiwurf = 1 Punkt, Treffer innerhalb der Dreipunktelinie = 2 Punkte, außerhalb der Dreierlinie = 3 Punkte.

Text: Dörthe Krohn

 

reinMein 23. Juni 2013

Vom 28. Juni bis 7. Juli ist mit der Eurobasketball 2013 in der Eissporthalle Frankfurt am Main das bedeutendste paralympische Event des Jahres zu Gast in Deutschland. Bundespräsident Joachim Gauck wird die Rollstuhlbasketball-Europameisterschaften in der Mainmetropole am kommenden Freitag persönlich eröffnen, ehe es im Auftaktspiel zwischen den deutschen Herren und Europameister Großbritannien zu einer Neuauflage des EM-Endspiels von 2011 kommt. In der Frankfurter Eissporthalle sind während der Europameisterschaften zwei Spielfelder (Court 1 und Court 2)  integriert.

 

Deutsches Team Männer: Becker, Thomas/ Bienek, André/ Böhme, Thomas/ Haller, Jan/ Heimbach, Matthias/ Lehmann, Lars/ Lohmann, Björn/ Magenheim, Sebastian/ Passiwan, Dirk/ Schell, Felix/ Wolk, Sebastian/ Zwerger, MarcoSpielplan Herren

Eurobasketball, Herren Vorrundengruppe A
Deutschland Großbritannien Fr., 28. Juni, 20:15 Court 1

 

 

 

Schweiz Niederlande Sa., 29. Juni, 14:30 Court 1
Italien Belgien Sa., 29. Juni, 19:00 Court 1

Großbritannien Schweiz So., 30. Juni, 10:00 Court 1
Niederlande Italien So., 30. Juni, 12:15 Court 1
Belgien Deutschland So., 30. Juni, 19:00 Court 1

Belgien Großbritannien Mo., 1. Juli, 14:30 Court 1
Italien Schweiz Mo., 1. Juli, 16:45 Court 1
Deutschland Niederlande Mo., 1. Juli, 19:00 Court 1

Italien Großbritannien Di., 2. Juli, 10:00 Court 1
Schweiz Deutschland Di., 2. Juli, 12:15 Court 1
Niederlande Belgien Di., 2. Juli, 14:30 Court 1

Deutschland Italien Mi., 3. Juli, 14:15 Court 1
Großbritannien Niederlande Mi., 3. Juli, 16:45 Court 1
Belgien Schweiz Mi., 3. Juli, 19:00 Court 1

Eurobasketball, Herren Vorrundengruppe B
Spanien Schweden Sa., 29. Juni, 12:45 Court 2
Polen Frankreich Sa., 29. Juni, 15:00 Court 2
Türkei Israel Sa., 29. Juni, 19:30 Court 2

Israel Spanien So., 30. Juni, 10:30 Court 2
Frankreich Türkei So., 30. Juni, 12:45 Court 2
Schweden Polen So., 30. Juni, 19:30 Court 2

Türkei Polen Mo., 1. Juli, 15:00 Court 2
Spanien Frankreich Mo., 1. Juli, 17:15 Court 2
Israel Schweden Mo., 1. Juli, 19:30 Court 2

Polen Spanien Di., 2. Juli, 10:30 Court 2
Frankreich Israel Di., 2. Juli, 12:45 Court 2
Türkei Schweden Di., 2. Juli, 15:00 Court 2

Spanien Türkei Mi., 3. Juli, 14:45 Court 2
Israel Polen Mi., 3. Juli, 17:15 Court 2
Schweden Frankreich Mi., 3. Juli, 19:30 Court 2

Eurobasketball, Herren Plätze 9 bis 12
Fr., 5. Juli, 09:30 Court 1
Fr., 5. Juli, 10:00 Court 2

Eurobasketball, Herren Viertelfinale
Fr., 5. Juli, 14:00 Court 1
Fr., 5. Juli, 14:30 Court 2
Fr., 5. Juli, 18:30 Court 1
Fr., 5. Juli, 19:00 Court 2

Eurobasketball, Herren Plätze 5 bis 8
Sa., 6. Juli, 12:30 Court 2
Sa., 6. Juli, 17:00 Court 2

Eurobasketball, Herren Halbfinale
Sa., 6. Juli, 13:00 Court 1
Sa., 6. Juli, 17:30 Court 1

Eurobasketball, Herren Finalspiele
Spiel um Platz 11 Sa., 6. Juli, 19:15 Court 2
Spiel um Platz 9 Sa., 6. Juli, 19:45 Court 1

Spiel um Platz 7 So., 7. Juli, 09:00
Spiel um Platz 5 So., 7. Juli, 11:15
Spiel um Bronze So., 7. Juli, 13:30
Spiel um Gold So., 7. Juli, 16:00

Deutsches Team Frauen: Adermann, Mareike/ Breuer, Annabel/ Brießmann, Annegrit/ Friedrich, Heike/ Gerwinat, Anne/ Kühn, Maria/ Lindholm, Maya/ Mohnen, Marina/ Müller, Edina/ Schünemann, Gesche/ Welin, Johanna/ Zeyen, AnnikaSpielplan Damen

Eurobasketball, Damen Vorrundengruppe A

Deutschland Frankreich Sa., 29. Juni, 16:45 Court 1

 

 

Spanien Israel So., 30. Juni, 14:30 Court 1

Israel Deutschland Mo., 1. Juli, 10:00 Court 1
Spanien Frankreich Mo., 1. Juli, 12:15 Court 1

Frankreich Israel Di., 2. Juli, 16:45 Court 1
Deutschland Spanien Di., 2. Juli, 19:00 Court 1

Eurobasketball, Damen Vorrundengruppe B

Niederlande Türkei So., 30. Juni, 15:00 Court 2
Großbritannien Italien So., 30. Juni, 17:15 Court 2

Italien Niederlande Mo., 1. Juli, 10:30 Court 2
Großbritannien Türkei Mo., 1. Juli, 12:45 Court 2

Türkei Italien Di., 2. Juli, 17:15 Court 2
Niederlande Großbritannien Di., 2. Juli, 19:30 Court 2

Eurobasketball, Damen Viertelfinale

Do., 4. Juli, 14:15 Court 1
Do., 4. Juli, 14:45 Court 2
Do., 4. Juli, 16:45 Court 1
Do., 4. Juli, 17:15 Court 2

Eurobasketball, Damen Plätze 5 bis 8
Fr., 5. Juli, 11:45 Court 1
Fr., 5. Juli, 12:15 Court 2

Eurobasketball, Damen Halbfinale
Fr., 5. Juli, 16:15 Court 1
Fr., 5. Juli, 16:45 Court 2

Eurobasketball, Damen Finalspiele
Spiel um Platz 7 Sa., 6. Juli, 10:15 Court 2
Spiel um Platz 5 Sa., 6. Juli, 10:45 Court 1
Spiel um Bronze Sa., 6. Juli, 14:45 Court 2
Spiel um Gold Sa., 6. Juli, 15:15 Court 1

reinMein 10. Juni 2013

Rollstuhlbasketball ist das spektakulärste Spiel auf Rädern: schnell, leidenschaftlich und akrobatisch! Die europäische Hauptstadt dieser Sportart ist in diesem Sommer Frankfurt am Main, wenn vom 28. Juni bis 7. Juli die Eurobasketball 2013 in der Eissporthalle ausgetragen wird. Die acht besten Frauen- und zwölf besten Männer-Nationalmannschaften aus Europa spielen um den EM-Titel.

Die Spielerinnen der deutschen Frauen-Nationalmannschaft wollen ihren EM-Titel verteidigen. Sie würden dann bereits zum neunten Mal mit EM-Gold glänzen. Im Wesentlichen setzt Bundestrainer Holger Glinicki auf das Team, das 2012 auch Gold bei den Paralympics in London erspielte. Vier Spielerinnen kommen aus dem reinMein-Gebiet, nämlich Gesche Schünemann vom überaus erfolgreichen RSV Lahn-Dill sowie Annegrit Brießmann, Heike Friedrich und Maria Kühn von den Mainhatten Skywheelers. Die deutschen Rollstuhlbasketball-Frauen haben ihr EM-Auftaktspiel am 29. Juni gegen die Frauen-Nationalmannschaft aus Frankreich.

Die deutsche Männer-Nationalmannschaft wurde bei der EM 2011 im israelischen Nazareth erst von Großbritannien im Endspiel gestoppt und kam bei den Paralympics 2012 auf den sechsten Platz. Sie will ebenfalls nach ganz vorne. Vor EM-Beginn gibt es in der Gießener Sporthalle Ost von ihr noch eine Generalprobe zu sehen. Am 15. und 16. Juni trifft die Rollstuhlbasketball-Auswahl von Bundestrainer Nicolai Zeltinger erst auf  Olympiasieger Kanada (Samstag 15 Uhr) und einen Tag später auf die Schweiz (Sonntag 15 Uhr).

Für die beiden deutschen  Teams ist die Eurobasketball 2013 zugleich auch das Qualifikationsturnier für die Weltmeisterschaften 2014 im südkoreanischen Incheon (Herren) und im kanadischen Toronto (Damen).

"Frankfurt dreht am Rad" lautet der Slogan für die zehn Wettkampftage in der Frankfurter Eissporthalle, in der während der Europameisterschaften zwei Spielfelder integriert sind. Ein Rahmenprogramm mit Eröffnungs- und Schlusszeremonie und die Präsentationen der Partner des deutschen Rollstuhlbasketballs runden das sportliche Ereignis ab. ARD und ZDF werden die Spiele der deutschen Teams in die deutschen Wohnzimmer übertragen.

Wer selbst dabei sein will, kauft sich ein Ticket: im Vorverkauf online unter www.adticket.de. Tageskarten für alle Spiele eines beliebigen Tages kosten 18 Euro, ermäßigt jeweils 13 Euro. Die EM-Dauerkarte gibt es für 89 Euro, ermäßigt 74 Euro. Sie ist für alle Partien der gesamten Eurobasketball 2013 gültig. Beide Ticketvarianten verstehen sich inklusive Vorverkaufsgebühren und beinhalten zusätzlich die kostenlose Nutzung des RMV.

Mehr Infos: www.eurobasketball-2013.de

(dk/pm)


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